Austria: PVÖ organises a meeting, “Visions for a Social Europe”, at the European Parliament

PVÖThe Association of Pensioners Austria (PVÖ) is a social democrat organization which advocates for older people in Austria. PVÖ President Karl Blecha organised on 6 March 2014 a meeting, “Visions for a Social Europe”, at the European Parliament with Austrian Social Democrat MEPs. “Older people are seen today as a cost for public budget “, Weidenholzer said, “This has to change!”

Unter dem Titel “Visionen für ein soziales Europa” diskutierten im EU-Parlament in Brüssel Vertreter des Pensionistenverbandes mit PVÖ-Präsident Karl Blecha an der Spitze mit den sozialdemokratischen EU-Abgeordneten.

Eingeladen wurden die VertreterInnen der mitgliederstärksten Seniorenorganisation Österreichs vom EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer. Der “soziale Professor” wie PVÖ-Präsident Blecha Weidenholzer so treffend beschreibt, ist der Vertreter der älteren Generation in Brüssel und wird daher vom Pensionistenverband im Wahlkampf zur EU-Wahl am 25. Mai 2014 unterstützt. Blecha: “Es war unser Joe Weidenholzer, der durchgesetzt hat, dass die Daseinsvorsorge wie zum Beispiel die Wasserversorgung in öffentliche Hand bleiben muss und ihr nicht durch Privatisierungen entrissen wird.”

“Etwas, das sich viele – vor allem die heute Älteren – so sehnsüchtig gewünscht haben, wurde Wirklichkeit: Frieden in Europa!”. Mit diesen Worten empfing EU-Abgeordneter Prof. Josef Weidenholzer heute die Delegation des Pensionistenverbandes Österreichs im EU-Parlament in Brüssel. Bei diesem Treffen diskutierte Weidenholzer, der Vertreter der älteren Generation im EU-Parlament, mit den Spitzen der mitgliederstärksten Seniorenorganisation auch sein Wahlprogramm für die EU-Wahlen am 25. Mai.

Weidenholzer: “Das große Erfolgsrezept in Europa war und ist, dass wir in Frieden miteinander leben und miteinander Handel betrieben wird. Das ist ein großer Fortschritt gegenüber der Zeit der Kriege und des Eisernen Vorhangs. Leider wurde der entstandene Binnenmarkt unersättlich und der öffentliche Sektor durch die europäischen Märkte zurückgedrängt. Post, Bahn etc. sind Privatisierungen ausgesetzt. Das Soziale ist in der Verantwortung der einzelnen Mitgliedsstaaten geblieben. Die Sozialsysteme geraten aber unter Druck, weil das Geld für Bankenstützungen verwendet wurde.

In seinem Referat kritisierte der EU-Parlamentarier “dass durch die konservative Politik in Europa die älteren Menschen heute unter dem Vorwand der Demografie als Kostenfaktor und Budgetbelastung gesehen werden.” Weidenholzer: “Das muss sich ändern!”

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